Billetterie

Der Vorverkauf und die Reservationen für diese Vorstellung sind ausgeschöpft.

Identity Politics II: Home Is...

Datum: 09.11.2018

Beginn: 22:00 (Dauer: ~90 Minuten)

Spielstelle: Kino Cameo

Filme:

  • I Am Always Connected
  • In the Form of the Letter «X»
  • Ciudad Maya
  • Untitled 1925, Part 2
  • Sokun Al Sulhufat
  • Original Machines
  • Hotel 22

Wie lassen sich radikale Formen und Inhalte verbinden im Dienst einer Schönheit, die zugleich Anfang einer politischen Veränderung ist? Alle sieben KünstlerInnen dieses Programms befassen sich mit der Frage nach Heimat und Zugehörigkeit und ertasten dabei die vernachlässigten Winkel unserer Städte auf oft überraschende, ungewöhnliche Weise. Die Auswahl ist ein Mix aus handgezeichneter Animation, schwerelosen HD-Dollys, manuell entwickeltem Film, und Vérité-Träumereien. Die kulturellen Alpträume von Ägypten und Mexiko, die Venedig-Illusion in Doha, der nächtliche Bus im Herzen der digitalen Revolution. Kommen Sie mit auf eine Reise um die Welt auf der Suche nach einer Heimat.

Verfügbare Plätze:

0% Reservierte Plätze
0% Freie Plätze
Freie Plätze
Reservierte Plätze
Sprachen :
ohne Dialog
Regie :
Philip Barker
Drehbuch :
Phillip Barker
Kamera :
Ton Thoonsen
Schnitt :
Phillip Barker
Ton :
Phillip Barker
Musik :
Phillip Barker
Besetzung :
Marianna Ebbers, Trix Engelen, Peter Kregting
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Ein experimentelles Werk über die untrennbare Verbindung zwischen Körper und Geist, Licht und Dunkel, die Kamera und ihr Subjekt. Der Film – von einer fünfköpfigen Crew in drei Einstellungen auf Super 8 gedreht – entstand an einer Landstrasse in der Nähe von Nijmegen in den Niederlanden. Phillip Barker ist kürzlich zum Drehort zurückgekehrt und musste feststellen, dass alle Bäume gefällt wurden.

Sprachen :
Englisch
Regie :
Mike Cartmell
Kamera :
Mike Cartmell
Schnitt :
Mike Cartmell
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Der Film basiert auf der quasi-fiktionalen Feststellung, dass die Namen von Melville sowie des Filmemachers, Mike Cartmell, dieselbe Bedeutung haben: Beide stammen vom altfranzösischen Verb «meler» ab, das soviel wie «zusammenkommen, treffen …» bedeutet.

Sprachen :
Maya
Untertitel :
Englisch
Regie :
Andrés Padilla Domene
Drehbuch :
Andrés Padilla Domene
Kamera :
Dalia Huerta Cano
Schnitt :
Andrés Padilla Domene
Ton :
Homero González Sánchez
Musik :
Homero González Sánchez, Jesús Pat Chablé Alias Pat Boy, Andrés Chi Cob Alias MC Chicob
Besetzung :
Andrés Chi Cob Alias MC Chicob, Sasil Sánchez Chan, Lorenzo Itzá, José Chi, Feliciano Sánchez Chan, Jesús Pat Chablé Alias Pat Boy
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In der südmexikanischen Stadt Mérida untersucht eine Gruppe junger, städtischer Maya mithilfe mysteriöser Instrumente eine archäologische Stätte. «Ciudad Maya» bewegt sich an der Grenze zwischen Science-Fiction und Dokumentarfilm und dekonstruiert dabei die Bilderwelt der Maya-Kultur sowie ihre heutige Identität.

Sprachen :
Spanisch
Untertitel :
Englisch
Regie :
Madi Piller
Drehbuch :
Madi Piller
Kamera :
Greg Boa, Madi Piller
Schnitt :
Madi Piller
Ton :
Madi Piller
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Der Film ist Teil einer poetischen Trilogie, die sich mit Erinnerung und Identität befasst. Die Filmemacherin tourt dabei durch das peruanische Hochland auf den Spuren ihres Grossvaters, der 1925 von Lima nach Cuzco reiste.

Sprachen :
Arabisch
Untertitel :
Englisch
Regie :
Rawane Nassif
Drehbuch :
Rawane Nassif
Kamera :
Rawane Nassif
Schnitt :
Rawane Nassif
Ton :
Rawane Nassif, Victore Bresse
Musik :
Rawane Nassif
Besetzung :
Rawane Nassif
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Auch Häuser haben Erinnerungen. Ich frage mich, wessen Erinnerungen diese Häuser behalten werden. Ich versuche mich an die Wände zu klammern, sie zu beschmutzen, zu markieren – aber umsonst. Sie werden ständig gereinigt, beobachtet, beschützt. Zu Hause ist es am schönsten , heisst es. Doch mein Zuhause ist überall. Wie eine Schildkröte bin ich überall zu Hause.

Sprachen :
Englisch
Regie :
Heather Frise
Kamera :
Heather Frise
Schnitt :
Heather Frise
Ton :
Heather Frise
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Diese Suite handgezeichneter Animationen zeigt Frauen zwischen Unterwerfung und Triumph. Die Zeichnungen der Künstlerin schaffen eine instinktive, private Sprache, die vor der Kamera immer wieder neu entsteht, wobei jede der herbeigezauberten Figuren von Haushaltsprodukten (Wachs, Spülmittel) zerstört wird, als ob sich die Schöpferin an ihren Subjekten rächen müsste.

Sprachen :
Englisch
Regie :
Elizabeth Lo
Drehbuch :
Elizabeth Lo
Kamera :
Elizabeth Lo
Schnitt :
Elizabeth Lo
Besetzung :
Joseph Jynes
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Jeden Abend verwandelt sich die Linie 22 im Silicon Valley von einem öffentlichen Bus in eine inoffizielle Unterkunft für Obdachlose. Der als «Hotel 22» bekannte Bus wird zum mobilen Zeugnis der qualvollen Suche nach Wohnraum in einer zunehmend unerschwinglichen Umgebung.